Eminem: Kindheit nur eine Lüge?


Wie Debbie Nelson, die Mutter von Eminem a.k.a. Marschall Mathers, in ihrem Buch „My Son Marshall, My Son Eminem“ behauptet ist die Geschichte, die fast jeder über Eminem’s Kindheit kennt, frei erfunden. Sie sagt, ihr Sohn habe sich die Geschichte von der Kindheit in einem alten Wohnwagen mit einer verrückten Mutter, die von der Fürsorge lebt, erst ausgedacht nachdem sein erstes Album mit dem Titel „Infinity“ gefloppt sei. Angeblich wollte er mit dieser Geschichte erreichen in der HipHop-Industrie akzeptiert zu werden.


Sie sei zwar zunächst geschockt gewesen als sie das erste Mal die Lyrics mit der, wie sie sagt, falschen Lebensgeschichte hörte, jedoch habe Eminem ihr immer wieder versichert dass es sich nur um einem Scherz handle, woraufhin sie ihm zuliebe mitgespielt habe.

Nun sei sie es aber endgültig leid ständig wegen ihrer angeblich fehlenden elterlichen Fähigkeiten kritisiert zu werden, weshalb sie auch dieses Buch geschrieben habe (bzw schreiben lassen, von der britischen Ghost Writerin Annette Witheridge).

Eminem selbst hat sich bisher übrigens nicht zu den Vorwürfen geäussert.



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