Alexandra Kamp

Steckbrief:

Name: Alexandra Kamp (Alexandra Kamp-Groeneveld)
Geburtstag: 29. Dezember 1966
Geburtsort: Baden-Baden
Beruf: Schauspielerin / Model

Biografie:

Alexandra Kamp wurde am 29. Dezember 1966 in Baden-Baden geboren und hat vier Halbgeschwister, Patricia, Dominic, und die Zwillingsbrüder Nicolas und Robin. In Baden-Baden wuchs Alexandra Kamp auch auf und machte ihr Abitur am Richard-Wagner-Gymnasium.

Später besuchte sie die Lee-Strasberg Schule in New York um dort die Schauspielerei zu erlernen und finanzierte sich dabei ihren Lebensunterhalt als Model und Kellnerin. Anschliessend setzte sie ihre Ausbildung noch in Los Angeles und Paris fort und trat dann zunächst als Theaterschauspielerin in Paris, Bern und ihrer Heimat Baden-Baden auf.

Ihre erste TV-Rolle hatte Alexandra Kamp dann 1994 in der Serie „Alle lieben Julia“, 2 Jahre später war sie mit einem kleinen Auftritt in der Komödie „Busenfreunde“ zu sehen und hatte in der Folge auch weitere Rollen in meist kleineren TV-Filmen.

In einem Kinofilm konnte man Alexandra Kamp erstmals 1998 in dem französischen Arthousefilm „Riches, Belles, et Cruelles“ mit Claudia Cardinale, Anouk Aimee und Marisa Berenson bewundern. Neben diversen deutschen Serien sowie TV- und Kinofilmen konnte Alexandra Kamp bald auch immer öfter Rollen in internationalen Produktionen ergattern, so übernahm sie z.B. die weibliche Hauptrolle in dem Film „Sumuru – Planet der Frauen“, in dem sie an der Seite von Michael Shanks („Daniel Jackson“ aus Stargate SG-1) zu sehen war.

2007 übernahm Alexandra Kamp die Rolle der Dr. Lena Weingarten in der ARD-Serie „Tierärztin Dr.Mertens“, war Jurymitglied des belgischen Filmfestivals in Lüttich, spielte die Hauptrolle in dem Tanztheaterstück „Benefit“ im Kunsthaus „TACHELES“ in Berlin sowie die Hauptrolle in dem belgischen Dogmafilm „Vampires“. Ausserdem machte Alexandra Kamp Anfang 2007 von sich Reden als sie sich im Februar nackt für das Männermagazin Playboy ablichten und dabei, mit ihren mittlerweile 40 Jahren, so manche 20-jährige vor Neid erblassen ließ.

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